von Sonntag, 26. September 2010 - 09:30 bis Samstag, 11. Dezember 2010 - 16:30
Schwertform
Von der Schwertform sagt man auch, sie sei die "Königsdisziplin der Kurzwaffen". Alle Bewegungen werden weich, fließend und verbunden ausgeführt und helfen zu besserem Körpergefühl, Balance, Koordination und Yi. Dies ist mit dem Schwert um einiges schwieriger als mit dem Säbel, da ein Schwert eine schmale, gerade, zweischneidige Klinge besitzt und anders als der Säbel nicht für kraftvolle "Hack-Techniken" geeignet ist, sondern für feine und elegante Schnitt-/Schlitz- und Stichtechniken mit Vor- und Rückhand, die großer Präzision bedürfen. Die Schwertform hat, genau wie Säbel- oder Speerform, heutzutage keinen direkten Kampfnutzen mehr, jedoch werden die Bewegungen bestimmten ursprünglichen Bedeutungen (stechen, schneiden, ableiten, schlitzen, etc.) zugeordnet. Wie auch in den ander